How To Cast Double Handed Rods (ft. Antti Guttorm)

How To Cast Double Handed Rods (ft. Antti Guttorm)


Lasst uns ein paar Basics zum werfen mit 2-Hand Ruten anschauen Starten wir mit der Auswahl der Rute Eine gute Rute für den Anfang hat einen kürzeren Griff. Manche mögen einen längeren,
manche einen kürzeren Griff. Aber ein guter Anfang ist ein kürzerer. Dann kannst du schauen was dir liegt. Mit der Vorderhand hast du viele Möglichkeiten zum greifen. Du kannst sie ähnlich einer 1-Hand-Rute greifen. Den Daumen auf der Oberseite 4 Finger auf der anderen Seite. Auch kannst du nur mit 2 Fingern greifen so müssen die anderen nicht greifen. Ich nutze meist diese Art zu greifen Ich habe alle Finger an der Rute, aber drücke mit den 3 nicht richtig zu. Also nutze ich hauptsächlich diese 2. Am unteren Handle greife ich ganz unten, du kannst auch weiter oben greifen, aber ich mag es das Ende zu greifen und habe die 3 Finger locker. Damit manage ich die lose Schnur. Danach schauen wir,
wie wir am besten stehen. Beim angeln hast du oft keine Wahl
wie du stehst. Du watest in tiefem Wasser, gehst von Stein zu Stein Die Hauptsache ist du kannst stehen und fällst nicht ins Wasser. Aber hier haben wir festen Untergrund und können uns aussuchen wie wir stehen. Ich habe gerne einen Fuß vorne, in meinem Fall, ich werfe mit der
rechten Hand vorn – ich habe meinen rechten Fuß vorne. Das nennen wir beieinander stehen. So steht ihr sehr gut weil,
ihr mit dem Körpergewicht mitgehen könnt. Auch könnt ihr euren Körper mitdrehen. Ein wenig natürlicher ist es oftmals ein offener Stand. Wenn ihr also euren linken Fuß vorne habt und die rechte Hand oben. So würdet ihr auch einen Stein schmeißen. Für viele ist das natürlicher. Eine gute Möglichkeit,
wenn dir das angenehmer ist. Sei vorsichtig mit der Oberkörperrotation denn so kannst du dich fast
um 180 Grad drehen was oftmals zu viel ist. So passt darauf auf, mit dem dichten Stand mein Oberkörper blockiert hier. So bleibt der Wurf in die gleiche Richtung Der Rückwurf geht in diese Richtung, und der Vorwärtswurf in diese. Also genau entgegengesetzt. Also erstes zeige ich euch den Roll-Wurf weil dieser nur ein Vorwärtswurf ist. Also ein einfacher Wurf. Mit diesem Wurf,
kannst du deine Rute gut kennen lernen. Aber bevor wir starten, reden wir über ein paar Grundlagen
des Fliegenfischens. Die Grundlagen der Einhandrute sind ähnlich denen der Zweihandrute. Es gibt keinen richtigen Unterschied. Hier eine kleine Einweisung Wirf entspannt und
bring nicht zu viel Kraft auf die Rute. Die Rutenspitze sollte sich gerade bewegen Wenn du draußen bist und übst starte mit Wolle oder ähnlichem als Fliege Eventuell mit Haken wenn du angelst. Es ist wichtig einen Hut aufzusetzen und eine Sonnenbrille zu tragen um dich vor den Haken zu schützen. Du startest immer mit der Strömung
und der Rutenspitze nach unten. Du ziehst von der Seite und hebst
am Ende die Spitze hoch. Aus dieser Position startest du den Wurf. Die obere Hand ist auf der Höhe des Ohrs. Und die untere ist vom Körper entfernt. Wenn du sie gegen deine Brust drückst
kannst du die Hand nicht nutzen. Wir möchten beide Hände nutzen,
es ist eine Zweihandrute. Das ist die Ausgangsposition, es ist gut sein Körpergewicht zu nutzen. Wir starten mit dem hinteren Fuß und nutzen unser Körpergewicht
und gehen auf den vorderen Fuß. Das gehört zur ziehenden Bewegung Fliegenfischen funktioniert besser
über ziehen als drücken. Wenn ich das tue,
drücke ich die Rute vorwärts Und am Ende des Wurfs
rotiere ich die Rute beim drücken mit der oberen Hand
und ziehen mit der unterer. Wichtig ist nicht so weit zu drücken,
dass der Oberarm gestreckt ist das ist zu viel. Das ist genug. So beginne auf dem hinteren Fuß Ziehe, rotiere und stopp. Und stoppe oben. Okay, schauen wir auf den Wurf. Meine Schnur geht gerade stromab,
Rutenspitze runter. Ich ziehe von der Seite,
bringe die Rutenspitze hoch. Und dann ziele ich hoch
mit dem Vorwärtswurf. Bringe die Spitze nach hinten,
hebe sie an. Du kannst auch 1 Sekunde stoppen. Wir möchten kleine Schleifen. Der erste Wurf den ich euch
gezeigt habe war der Rollwurf. Jetzt machen wir weiter und der erste Wurf den ich euch zeige ist der Wechselwurf. Bevor wir damit anfangen ein paar Grundlagen,
die ihr kennen solltet. Wie ich sagte,
hat es ein Rückwurf. So ich werfe die Schnur nach hinten,
die Schnur geht in die Luft und berührt das Wasser kurz
vor dem Wurf nach vorne. Wenn die Schnur das Wasser berührt Das nennen wir Anker. Also Begriffe die ihr kennen solltet, ist der Anker und die D-loop. Die D-Schlaufe ist die Schnur zwischen der
Spitze und dem Anker. Formt quasi den Buchstaben “D”. Also D-Schlaufe und Anker. Ein guter Anker ist eine Rutenlänge
von dir an der Seite. Und der Tip der Fliegenschnur
sollte dort landen Darauf solltet ihr abzielen. Die Menge Schnur die das Wasser berührt
ist sehr klein Nur das Vorfach und das Ende der Schnur
auf dem Wasser. Du solltest nichts vom Anker hören
und keine Spritzer sehen wenn der Wurf beginnt. Ein guter D-Loop ist steigend Meine Rutenspitze geht beim Rückwurf hoch und der D-Loop ist aufsteigend und dadurch haben wir einen guten Anker. Wenn meine Spitze runter geht
beim Rückwurf würde auch die D-Loop sinken und wir
hätten zu viel Schnur auf dem Wasser und du kannst das hören. Funktioniert nicht Also geht die Rutenspitze runter hast du
zu viel Schnur auf dem Wasser und du wirst es hören.
Nicht gut. Eine gute D-Loop steigt auf
die Rutenspitze geht hoch nur ein kleiner Anker, berühren und los. Der Wechselwurf hat 4 Gesichter,
also lasst und diese vergessen. Wie jeder Wurf startet
ihr mit straffer Schnur, und gesenkter Rutenspitze. Du startest mit dem heben der Spitze,
gehst über die Seite und startest den Rückwurf, Anker
und Vorwärtswurf. Also die 4 Schritte sind,
Anheben, Rückwurf, Anker, Vorwurf. Anheben, Rückwurf, Anker, Vorwurf Schauen wir Schritt für Schritt. Der erste Schritt, das Anheben,
ist der wichtigste. Man hebt die Rute gerade hoch, wichtiger
ist aber die Schnur. Hebe sie aus dem Wasser
für den Rückwurf. Beim anheben beginnst du niedrig,
das ist die Rutenspitze du hebst die gerade an und gehst dann
über die Seite zum Rückwurf. Es ist eine durchgehende Bewegung,
zwischen den Bewegungen nicht stoppen. Du solltest anheben und
kontinuierlich zum Rückwurf bewegen. So schauen wir auf das Heben
und den Rückwurf Anheben, über die Seite,
und hoch für den Rückwurf. Also anheben, Schnur aus dem Wasser
und den Rückwurf. Der dritte Punkt, der Anker Anheben, Rückwurf, Anker. Du kannst einfach schauen, wenn die
Schnur das Wasser berührt Also anheben, Rückwurf, Anker
berühren und los. So der Vorwärtswurf beginnt,
sobald die Schnur das Wasser berührt. Und dann machst du den Wurf. Anheben, Rückwurf, Anker, Vorwärtswurf. Anheben, Rückwurf, Anker, Vorwurf Jetzt solltest du die Basics für All-Würfe
und Wechselwürfe kennen, Schauen wir aufs Spey-Werfen. Der erste Spey-Wurf heißt Snap-T. Ich zeige diesen als erstes, weil du ihn
mit allen Schnüren benutzen kannst. Zum Beispiel mit der Spey-Schnur. Es ist egal welche Schnur du benutzt. Auch ist es ein sehr langsamer Wurf,
der am Anfang sehr leicht zu lernen ist. Er hat ein sehr langsamen Rhythmus,
was ihn leicht macht. Also, schauen wir uns den Snap-T an. Wenn wir mit Zweihandruten angeln,
werfen wir normalerweise im 90 oder 45 Grad Winkel quer
über den Fluss. So wir brauchen verschiedene Würfe,
um es mit einer Bewegung zu machen und eine gute Option ist der Snap-T.
Der so aussieht. Ein Wurf um die Richtung zu wechseln. Das erste an was ihr denken solltet wenn ihr die Richtung wechseln wollt ist… Wie ihr steht? Erinnert euch daran das wenn ich meinen rechten Fuss vorne habe… Dann habe ich ihn die Richtung wo der Wurf geradeaus sein sollte! Nicht abstroms sondern in die Richtung des geradeaus Wurfes! Das ist das erste… Und jetzt sehen wir uns den Wurf an! Es gibt normalerweise zwei unterschiedliche Weisen des Snap-T… Der erste ist wo mann die Schnur auf dem Wasser platziert durch einen Snap… Und danach macht mann den eigentlichen Wurf! Über den Fluss! Lasst uns mal auf den Snap schauen… Denn das ist die erste Bewegung des Wurfs… Denn dort platziert mann die Schnur auf der Oberfläche… Das sieht so aus! Es gibt viele Weisen wie mann den Snap machen kann… Mann kann so machen… Das mann mit gerader Schnur arbeitet…Von unten nach oben… Das ist ein Weg… Aber ich mag ihn mit einer Kurve zu machen… Also hebe ich ihn an und dann mache i ein D in der Luft… Das wichtigste ist aber das mann mit der Rutenspitze sehr niedrig beginnt… Anheben…Und am Ende des Snaps hat mann die Spitze genau da wie vorher! Die Rutenspitze unten und sie zeigt abstroms! Ein sehr wichtiges Detail bei dieser Bewegung ist das die… Die Fliege an der aufstrom Seite von euch landet! Wenn der Snap irgendwie nicht gut genug ist… Und die Fliege unter euch landet… Dann macht keinen Wurd denn dann könnt ihr euch selber haken… Oder eine Schlaufe bekommen! Also denkt dran…Die Fliege soll immer aufstroms von euch landen! Hoch heben und dann nach unten Snapen! Und dann machen wir den Rückwurf…Schauen wir ihn uns an! Am Ende des Snaps zeigt eure Rutenspitze wieder abstroms… Dort beginnt ihr den Rückwurf… Im Rückwurf benutzt ihr eure Oberkörperdrehung… Die Rutenspitze macht einen grossen Kreis um euch drum… Und wie bei allen Spey und Switch Würfen kommt die Rutenspitze hinten nach oben! Ihr beginnt tief abstroms… Macht einen grossen halben Kreis um euch drum… Und dann kommt die Rutenpitze nach oben im Rückwurf! Danach wartet eine Sekunde und dann macht ihr den Wurf nach vorne! Schauen wir uns das mal in Action an! Als erstes der Snap… Dann die Rutenspitze genau abstroms… Ein grosser halber Kreis um euch… Rutenspitze hoch…Und dann der geradeaus Wurf! Schauen wir uns es noch mal an… Schnur gerade abstroms… Anheben…Nach unten Snapen… Halbkreis…Rutenspitze hoch…und der Wurf! Der Grund zwei Spey Würfe zu kennen die… Von der aufstrom Schulter und von der abstrom Schulter kommen… Ist das mann sein fischen nicht so wegen den Bedingungen begrenzt! Zum Beispiel wenn es windig ist… Wenn es windig ist und der Wind kommt von unten… Nach oben dann ist der Snap-T eine gute Option… Die wir uns schon gelernt haben! Denn dann weht der Wind die D-Schlaufe und die Schnur plus Fliege von euch weg… Das ist ein sicheres Ding zu machen! Doch wenn der Wind dreht und von hinten kommt… Dann ist es nicht mehr sicher den Snap-T zu machen… Denn dann weht der Wind die Schnur und Fliege an euch dran! Dann solltet ihr zum Bespiel einen doppel Spey machen… Den doppel Spey macht mann von der abstrom seite… Denn wenn der Wind von oben kommt dann drückt er die Schnur von euch weg! Es ist auch gut diese zwei Würfe zu können denn manchmal… Können ja Hindernisse aufstroms sein… Oder auch abstroms so kann mann den Wurf wechseln! So wie bei allen Richtungswechsel Würfen wie der doppel Spey… Sollte man auch dran denken wie man steht… Also denkt dran…Eure Füsse und eurer Körper sollten in die Richtung des Wurfes zeigen! Nicht abstrom…Sondern in die Richtung des Wurfes… Das nächste ist das der doppel Spey genau so wie der Snap-T zwei Stufen im Wurf hat… Das erste ist die Schnur im Wasser zu positzionieren… Und dann kommt der eigentliche Wurf mit dem Rückwurf und dem Wurf! Schauen wir uns die Stufen in Details an! Die erste Stufe des doppel Spey was die Schnur im Wasser vor euch positzioniert… Diese kann mann in zwei Teile einteilen! Der erste Teil ist eine kleine Anhebung… Und danach bringt mann die Rutenspitze zur aufstom Seite…Und das tief! Ein guter Tip ist das ihr immer dran denken sollt das eure… Fliege immer abstroms von euch landen sollte… Das ist die Sicherheit für den Wurf… Ihr werdet euch nicht selber haken! Falls die Fliege an der aufstrom Seite von euch landet… Dann wird es gefährlich…Macht keinen Wurf… Denn ihr könnt euch selber haken! Das passiert meistens wenn der erste Schritt…Das anheben… Zu flach ist…Dann kommt die Fliege aufstoms…Nicht gut! Falls das passiert dann hebt die Rute einfach höher… Macht einen höhere Bewegung…Und dann ist der Anker genau dort… Wo er sein sollte also eine Rutenlänge von euch entfernt… Und dann kann mann den Wurf sicher machen! Das war das positzionieren… Der perfekte Platz für den Anker…Eine Rutenlänge abstroms von euch! Jetzt schauen wir uns den Wurf selber an… Der Wurf ist eigentlich genau der gleiche wie bei dem Snap-T! Platzieren…Und dann wenn die Rutenspitze unten ist… Macht ihr einen halben Kreis mit eurem Oberkörper und bringt die Rutenspitze nach oben! Und dann kommt der Wurf! Jetzt schauen wir uns den Wurf in Action an! Anheben…Platzieren… Ein grosser halber Kreis um euch rum… Und dann der Wurf! Das ist der doppel Spey! Die Zweihandrute ist ein kraftiges Werkzeug… Sie gibt uns extra Distanz wenn mann mit einer Einhandrute vergleicht… Das nächste was ich euch lerne ist wie mann Leine schiesst… Und wie mann die Running-Schnur hantiert! Denn die meisten Schnüren die wir heut benutzen sind… Schiess Klumpen…Entweder Skagit oder Scandi Schiess Klumpen! Mit Schiess Klumpen müsst ihr den Klumpen bis kurz vor der Rutenspitze zupfen… Bevor ihr den Wurf macht! Wenn ihr das macht dann habt ihr sehr viel Schnur nah an euren Füssen! Es ist keine gute Idee einen grossen Haufen mit Schnur an euren Füssen zu haben… Denn dieser kann sinken und sich verknoten… Und das wird nicht sehr einfach! Eine bessere Option ist das ihr ein Paar kleinere Schlaufen in euren Händen habt… Und das wird sehr einfach wenn ihr es richtig macht… Es gibt sehr viele Arten die Running-Schnur zu sammeln… Meine Art ist das ich die grösste Schlaufe als erste habe… Das ist die grösste Schlaufe…Die kommt an meinen kleinen Finger! Die zweite ist ein wenig kleiner…Die kommt an meinen Ringfinger! Die letzte ist auch die kleinste…Und die kommt an meinen Mittelfinger! Mann kann sie um die Rolle ziehen so das es nicht mit dem Grip der Rolle… Verknotet… Und jetzt solltet ihr keine Probleme mit Knoten in der Schnur haben! Sie geht sehr einfach! Am Anfang kann mann es einfach zählen…Also… Eins…Zwei…Drei…Mal ziehen…Kleiner Finger… Eins…Zwei…Ringfinger… Eins…Mittelfinger… Um die Rolle…Und schiessen! Das timen um die Schnur zu schiessen ist ganz einfach… Als erstes macht ihr die Schlaufen… Die grösste…Die zweite…Und die letzte… Um die Rolle… Dann macht ihr den Wurf…Stop…Und los lassen! Einfach!

45 thoughts on “How To Cast Double Handed Rods (ft. Antti Guttorm)”

  • This is the best instructional I have ever watched. PLEASE MORE VIDEOS ON SPEY!!!!!!!!!!!!!!!!! Been a fan for a very long time. Thanks to you, I have picked up spey rods and now pretty much all I use.

  • Really good Antti. There are a few wee points that I'd change. 1st point is the terminology you use. Let's take the Double Spey for an example, though the same terms can be applied to the Circle C, Z Spey or Snap T. Part 1. Lift, 2. Lay, 3. Sweep, 4. Delivery. The one word terms keeps it more memorable for the students.
    For the Switch cast, or the Jump roll as I call it I say part 1 Lift, part 2 Sweep to kiss and part 3 Go. I like the kiss and go terms, this tends to stick well in students' heads. Lift sweep kiss go. For the Single Spey I use the same words.

    I would swap out the Snap T and replace it with the Circle C. They are similar casts but my experience is the Circle C is less dangerous for beginners. In the Snap T you use that fast movement to lay the anchor, but with the Cricle C you can really take your time with it, and, as a result of i) the speed and ii) the distance between rod and fly during the lay they are less likely to hit the fly against the rod or themselves. I'm sure you've watched beginners bounce the yarn or (much worse) fly off the rod while trying to do the lay on the Snap T. Get them doing the Circle C and it just stops.

    I learnt something for you that I'm going to adopt – biggest loop of running line under the pinky, smaller under the ring etc. I've been putting three strips under each finger for years. Thanks for that.

  • Hi Antti, very good video. I like it very much that you do not talk so much and explain theoretically like many others. You explain what you have in mind and execute it. Most others explain and talk too much. That does not help me.
    Thanks and greetings from Germany
    Christian

  • I got a two hand rod in november, and have spent all winter trying to get a grip of the basics of the two hand Scandi style cast. This guy in a 18 min video manage to show in the most beautiful way all of the aspects of both Scandi and Scagic style casting. It´s so perfect I can´t even start to explain how much I have learned. And it´s for free!

  • I just acquired an R B Meiser 9'9" (909 – switch rod) rod and the last part of this video was a game the changer – "managing the line." Thanks

  • Hello from 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿, another great video Antti. Am new to salmon fishing, really struggling 🎣🙈. What would you suggest is the best running line to use for beginners ?

  • SUGGESTION: In USA the beginners usually start with a shorter heavier Skagit type line to help load the rod and give more feel- feedback to the caster….Great Video….cheers

  • A few years ago I had a chance to get a lesson from Antti – he is the best! His tipps still help me for my casting.
    The video is probably one of the best instruction videos for double-handed casting.

    Congratulation!

  • merci beaucoup pour la traduction tres bonne lecon et technique spey cast facile pour les connaisseurs et ca ne s improvise pas ! en france beaucoup ne veulent pas apprendre et pourtant le nec le plus ultra de la dicipline ! vide youtube joel montepini

  • Hello, thank you for that video, it will me help a lot, I buyd me an #10 2h and had always problems with casting, now ita much better. Enjoy to see more of your videos and tips!

    Greetings from Germany

  • Great video and awesome explanations for a greenhorn like me! What line weight and rod length do you recommend for a beginner? Greetings from 🇦🇹

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